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INHALT

873 nach Christus: Vom eigenen König verbannt, nimmt eine Horde furchtloser Wikinger Kurs auf Britannien. Ihr Ziel: das Kloster Lindisfarne mit seinen Goldschätzen, die sie unter ihrem draufgängerischen Anführer Asbjörn (Tom Hopper) plündern wollen, um sich vom auferlegten Bann freizukaufen. Von einem schweren Sturm überrascht, zerschellt ihr Drachenboot jedoch an den Felsen vor der schottischen Küste. Gestrandet auf feindlichem Gebiet, ist ihre einzige Chance, sich in das Danelag, eine entfernt gelegene Wikingersiedlung, zu retten. Auf ihrem beschwerlichen Weg durch die Highlands bringen die Krieger Lady Inghean (Charlie Murphy), die mutige Tochter des schottischen Königs Dunchaid (Danny Keogh), in ihre Gewalt. Die Verbannten wittern ihre Chance auf ein beträchtliches Lösegeld. Doch Dunchaid hetzt den Entführern sein berüchtigtes „Wolfsrudel“ auf den Hals. Dieser Söldnertrupp ist wegen seiner Grausamkeit im ganzen Land gefürchtet.

Nur durch die Unterstützung des geheimnisvollen Mönchs Conall (Ryan Kwanten) entkommen die harten Nordmänner im allerletzten Moment den Angriffen der zu allem entschlossenen „Wölfe“ und ihres erbarmungslosen Anführers Hjorr (Ed Skrein). Conall führt die Wikinger auf den längst vergessenen „Pfad der Schlange“, den einzig sicheren Weg ins Danelag. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt – eine Jagd auf Leben und Tod. 


Asbjörn (Tom Hopper)


der Anführer

Asbjörn ist Anführer der letzten freien Wikinger. Sie weigern sich, die Herrschaft König Schönhaars, der einst Asbjörns Vater und Clanführer Egill brutal ermorden ließ, anzuerkennen. Vom König verbannt, verlässt Asbjörn mit einigen wenigen Verbündeten seine Heimat Thule, um sich mit Gold von dem Bann freizukaufen. Noch jung an Jahren, muss er seine Führungsstärke nicht nur gegenüber äußeren Feinden, sondern auch vor seinen eigenen Männern unter Beweis stellen.

„Asbjörn ist der Anführer der Wikinger. Sein Vater war ein beliebter und respektierter Clan-Chef, der auf Befehl des Königs ermordet wurde. Um die Führung übernehmen zu können, muss Asbjörn aus dem Schatten seines Vaters heraustreten, doch nicht alle Wikinger akzeptieren ihn. Denn während sein Vater mordend und plündernd Triumphe feierte, setzt Asbjörn auf Verstand und handelt lieber diplomatisch.“ – Tom Hopper

Thorald (Ken Duken)


der Bogenschütze

Thorald ist der älteste Freund von Asbjörn, dem Anführer der Wikingergruppe. Sie sind gemeinsam aufgewachsen und haben unter Egills Führung bereits in mehreren Schlachten siegreich Seite an Seite gekämpft. Thorald ist ein exzellenter Bogenschütze, der sich auch im Nahkampf behaupten kann. Gemeinsam mit Gunnar, dem ältesten Krieger der Gruppe, bildet er den Kern von Asbjörns Trupp.

„Thorald ist der einzige Bogenschütze in der Gruppe der Wikinger. Er benutzt eine alte, vergessene Technik, mit der er den nächsten Pfeil abschießen kann, während der zuvor geschossene Pfeil noch in der Luft ist. So schaltet er seine Feinde schon aus der Distanz aus. Er ist der treueste Freund seines Anführers Asbjörn und würde aus Loyalität jederzeit sein Leben geben.“ – Ken Duken

Gunnar (Darrell D’Silva)


der Berserker

Mit seiner mächtigen Streitaxt ist Gunnar einer der gefürchtetsten Nordmänner überhaupt. In die Schlacht zieht der unerschrockene Berserker mit dem Kampfschrei „Walhalla!“, und es gibt keinen Gegner, dem er sich nicht beherzt entgegenstellt. Seine Trinklieder sind ebenso legendär wie sein Durst auf Met und seine Abneigung gegenüber Christen.

„Gunnar ist der älteste Krieger in der Gruppe. Er hat schon an der Seite von Asbjörns Vater gekämpft. Die Wikinger sind wie eine Motorradgang, und Gunnar gehört quasi zu den Gründungsmitgliedern. Er ist einfach gestrickt, trinkt gern, kämpft gern und ist hinter den Frauen her. Befehle befolgt er, ohne groß darüber nachzudenken. Aber für den Anführer der Wikingergruppe Asbjörn, den er seit dessen Geburt kennt, ist er wie ein Onkel und Beschützer.“ – Darrell D‘Silva

Bjorn (James Norton)


BRUDER VON Valli (Johan Hegg)

Die beiden Brüder Bjorn und Valli schlossen sich Asbjörn, dem Anführer der gestrandeten Wikingergruppe, im Kampf gegen König Harald Schönhaar an. Zuvor war Bjorn bereits auf vielen Raubzügen unterwegs, während Valli sich als Schmied verdingte. Auch wenn Valli seinen Bruder um mehrere Köpfe überragt, ist er der jüngere der beiden, womit ihn sein Bruder immer wieder aufzieht.

„Bjorn ist ein Glücksfall für die gestrandeten Wikinger, weil er schon mal in Schottland war. Er kennt die Menschen und ihre Sprache in dem feindlichen Land. Doch kaum angekommen, wird Bjorn schwer verwundet und entpuppt sich als Belastung für die Kameraden, deren Reise durch einen Verletzten verlangsamt wird.“ – James Norton

Valli (Johan Hegg)


BRUDER VON Bjorn (James Norton)

Die beiden Brüder Valli und Björn schlossen sich Asbjörn, dem Anführer der gestrandeten Wikingergruppe, im Kampf gegen König Harald Schönhaar an. Zuvor war Björn bereits auf vielen Raubzügen unterwegs, während Valli sich als Schmied verdingte. Auch wenn Valli seinen Bruder um mehrere Köpfe überragt, ist er der jüngere der beiden, womit ihn sein Bruder immer wieder aufzieht.

„Valli ist ein sehr erfahrener Krieger und hat eine starke Bindung zu seinem jüngeren Bruder Bjorn. Er weiß nicht, ob er dem neuen Anführer Asbjörn vertrauen kann. Unter Asbjörns Vater hat er bis zu dessen Tod treu gedient, aber den neuen Führungsstil beobachtet Valli eher skeptisch. Valli sieht brutal aus mit seinem breiten Rücken und dem vielen Leder in seiner Kleidung. Er hat schon viel erlebt und überlebt. Sein Gesicht ist voller Narben.“ – Johan Hegg

Jorund (Leo Gregory)


der Messerkämpfer

Als „Hird“ war Jorund ein Elitekrieger unter König Harald Schönhaar. Nach der blutigen Schlacht von Hafrsfjord wendete sich Jorund gegen seinen König und kämpfte von da an auf der Seite von Asbjörns Vater Egill. Trotz seiner ewigen Nörgeleien ist er ein verlässlicher Kämpfer mit einem untrüglichen Gespür dafür, wo Beute zu holen ist.

„Jorund war einst ein Leibwächter von König Horald, widersetzte sich aber dessen Befehl, mordend und plündernd durch das Land zu ziehen. Auf seiner Flucht schloss er sich Asbjörns Vater an. Nach dessen Tod fällt es Jorund schwer, Asbjörn als neuen Anführer zu akzeptieren. Jorund ist ein schneller und wendiger Kämpfer, der lieber zum Dolch als zum Schwert greift. Im Gegensatz zu den anderen Wikingern glaubt er nicht an ein späteres Leben in Walhalla. Im Krieg zu fallen, bedeutet für ihn keine Ehre, sondern nur das bittere Ende.“ - Leo Gregory

Grim (Mark Strepan)


der junge Wilde

Grim ist einer der jüngsten in Asbjörns Trupp. Seine Unerfahrenheit im Kampf macht er durch sein perfektes Zusammenspiel mit seinem Wikingerkumpanen Haldor wett, wenn sie sich Rücken an Rücken dem Gegner stellen.

„Grim ist der Jüngste in der Gruppe und hält sich im Hintergrund. Er ist nicht der typische Wikinger, sondern stellt alles in Frage. Obwohl er an Walhalla glaubt, möchte er so lang wie möglich am Leben bleiben. Er ist ein schneller und agiler Schwertkämpfer und eifert seinem Anführer Asbjörn nach“. – Mark Strepan

HJORR (Ed Skrein)


der Wolf

Hjorr ist der Anführer des Wolfsrudels, eines ruchlosen Söldnertrupps, der keine Gnade kennt und nun Jagd auf die Wikinger um Asbjörn macht. Wie sein älterer Bruder Bovarr stammt Hjorr ursprünglich aus den Karpaten und half mit seinen Männern König Dunchaid an die Macht. Durch seine unberechenbare Art ist er selbst unter den eigenen Leuten gefürchtet, nur Bovarr wagt es, ihm die Stirn zu bieten.

„Hjorr ist Bovarrs jüngerer Bruder. Im Alter von drei Jahren musste er zuschauen, wie Wikinger seine Mutter vergewaltigten und ermordeten und seinen Vater zu Tode prügelten. Dieses Trauma hat Hjorr auch als Erwachsener nicht verarbeitet. Er vertraut nur seinem Bruder, der ein Taktiker und Stratege ist. Hjorr ist dagegen ein aggressiver, brutaler und impulsiver Leutnant.“ – Ed Skrein

BOVARR (Anatole Taubman)


der Söldner

Bovarr ist Hjorrs älterer Bruder, der versucht, dessen Impulsivität auszugleichen. Durch seinen Jagdfalken weiß er stets, wo sich der Feind verschanzt. Trotz seiner ruhigeren Art ist Bovarr nicht weniger gefürchtet, denn auch er kennt nur Sieg oder Tod.

„Bovarr ist ein furchtloser Söldner aus den Karpaten und führt die Wölfe mit seinem jüngeren Bruder Hovarr an. König Dunchaid hat die Gruppe angeheuert, um Jagd auf die Wikinger zu machen. Für Bovarr ist es auch ein persönlicher Rachefeldzug. Als Kind musste er mit ansehen, wie Wikinger seine Eltern bestialisch ermordeten. Seither beschützt Bovarr seinen fünf Jahre jüngeren Bruder Hjorr. Während dieser als rastloser, zorniger Kämpfer auf rohe Gewalt setzt, ist Bovarr ein Stratege, der wohlüberlegt handelt.“ – Anatole Taubman

CONALL (Ryan Kwanten)


der Kampfmönch

Conall ist ein Christenmönch, der einst nach Alba kam, um den wilden Stamm der Pikten zu missionieren. Als der skotische König Dunchaid die Pikten zu einem Treffen einlud, vermittelte Conall - ohne zu ahnen, dass er damit die piktischen Anführer in eine tödliche Falle lockte. Nach dem Massaker wurden die überlebenden Pikten versklavt, Conall zog sich als Eremit in einen verfallenen Turm zurück, um Buße zu tun. Trotz seiner Hilfsbereitschaft und seines Glaubens ist er ein gnadenloser Kämpfer, der seinen eisenbeschlagenen Kampfstock blitzschnell und mit tödlicher Präzision einsetzt, wenn es sein muss.

„Als Conall an einem See meditiert, stolpern die Wikinger in ihn hinein. Sie nehmen den christlichen Mönch, der nach außen sehr ruhig und spirituell wirkt, nicht für voll. Doch das ändert sich, als Conall gekonnt mehrere Angreifer ausschaltet. In dem geheimnisvollen Mönch schlummert ein Krieger. Er hilft den Wikingern, den verwundeten Bjorn zu versorgen, und schließt sich der Gruppe bei ihrer Reise durch das feindliche Land an.“ – Ryan Kwanten

LADY INGHEAN (Charlie Murphy)


die Tochter des Königs

Lady Inghean ist das einzige Kind König Dunchaids, der sie gegen ihren Willen mit Clanlord Murdill verheiraten will, um sich seine Macht zu sichern. Ingheans Streben nach Gerechtigkeit am Hofe ihres Vaters brachte ihr den Verweis in ein Konvent im Süden des Landes ein. Sie ist auf mystische Art mit ihrer Heimat verbunden, ihr werden dadurch Visionen offenbar, die nicht immer das sind, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Nachdem sie erfährt, dass ihr Vater sie lieber tot als in den Händen seiner Feinde sehen will, beschließt sie, auf der Seite der Wikinger zu kämpfen.

„Inghean ist keine typische Prinzessin. Sie rennt vor ihrem Vater, dem König von Schottland, davon und gerät in die Hände der Wikinger. Doch die merken schnell, dass sie sich mit dieser Geisel keinen Gefallen getan haben. Inghean ist im falschen Jahrhundert geboren worden. Sie will nicht von Männern abhängig sein.“ – Charlie Murphy

CREW

Regie:
Claudio Fäh

Drehbuch:
Bastian Zach, Matthias Bauer

Produzenten:
Ralph S. Dietrich, Karin G. Dietrich, Daniel Höltschi, Frank Kaminski, Ulrich Stiehm, Marco Del Bianco, Rolf Wappenschmitt

Koproduzenten:
Gishelher Venzke, Bertha Spieker

Kamera:
Lorenzo Senatore

Casting:
Kelly Valentine Hendry

Kostüme:
Moira Anne Meyer, Riccarda Merten-Eicher

Make-up Design:
Ayten Morgenstern

Special Make-up Effects:
Jaco Snyman

Produktionsdesign:
Tom Hannam, Shane Bunce

Art Director:
Patrick O’Connor

Stunt-Koordinator:
Anthony Mo Marais

Förderer:
nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH, National Film and Video Foundation South Africa, Department Trade and Industry

Location Suche

Vorausgegangen war eine intensive Suche nach der perfekten Location. Schottland, der eigentliche Ort der Filmhandlung, schied frühzeitig wegen seiner extrem hohen Produktionskosten aus. Nordirland schien eine gute Alternative zu sein, doch als das Land den Zuschlag für den Fernsehserienhit „Game of Thrones“ bekam, konzentrierten sich sämtliche Fördergelder und filmische Arbeitskräfte auf dieses Projekt. Island beeindruckte die Produzenten durch seine schroffe Landschaft, doch der Inselstaat im Atlantischen Ozean bietet nur kleine Islandpferde. „Unsere eigenen Pferde hätten wir nur mit einer Quarantänezeit von vier Monaten mitbringen und hinterher nicht mehr ausführen dürfen“, sagt Produzent Daniel Höltschi.

„Als Frank Kaminski Südafrika vorschlug, dachte ich zuerst, er wäre verrückt“, verrät Regisseur Claudio Fäh. „Doch nachdem ich Fotos von möglichen Locations gesehen hatte, war ich total überzeugt, den Film dort und nicht in Bulgarien oder im echten Schottland drehen zu wollen“. Die vielfältige Landschaft Südafrikas bietet Steilküsten und Highlands, wie man sie in Schottland findet, aber zugleich auch das passende Klima. „Die meisten Leute meinen, in Afrika scheine immer die Sonne, und wissen gar nicht, dass der Winter im südlichen Teil des Landes sehr regnerisch, kalt und stürmisch sein kann“, sagt Frank Kaminski. 


Raues Klima

So wie die echten Nordmänner musste auch die internationale Star-Besetzung den Naturgewalten trotzen. Ob entlang der schroffen Küste oder in den ausgedehnten Tälern Südafrikas, die die schottischen Highlands doubelten: Das Wetter war überall extrem. Sogar Schneeflocken fielen an einigen Drehtagen. „Das Motto unseres Films lautet: Mensch gegen Natur“, sagt Produzent Frank Kaminski. „Das galt irgendwann auch für unsere Produktionsbedingungen.” Produzent Ralph S. Dietrich stimmt ihm zu: „Wir waren in der Wildnis und hatten viel Material dabei. Es war bitterkalt und für alle sehr unangenehm. Bei Kälte und Regen kann man wenigstens drehen, schlimmer war der Nebel. Er hat uns Drehtage und damit auch Geld gekostet, aber dieses Klima passte gut zum Film.“

Allen Herausforderungen zum Trotz, empfand auch Regisseur Claudio Fäh die Launen der Natur als perfekt für die Optik des Films: „Das Wetter hat sich unseren Szenen ideal angepasst: Wir hatten Sturm, Eiseskälte, Regen, Nebel, sogar Schnee. So konnten wir glaubhaft die Bedrohung bei der Bootsüberfahrt drehen.“ Das Kentern des Bootes wurde aus Sicherheitsgründen aber auf ein Studiogelände in Kapstadt verlegt. 


Duelle und Schlachten

Für die perfekt choreographierten Kampfszenen waren Stunt-Koordinator Anthony Mo Marais und sein aus 35 Stuntleuten bestehendes Team verantwortlich. Der Südafrikaner hatte die Schauspieler schon vor Drehbeginn intensiv auf die vielen Duelle und Schlachten vorbereitet. „Wir haben Schwerter aus Stahl verwendet, die ernsthafte Verletzungen an Fingern oder am Kopf verursachen könnten“, erklärt Anthony Mo Marais. Entsprechend mussten die Schauspieler lernen, im Kampf den richtigen Abstand zum Gegner zu finden. In heiklen Situationen übernahmen Stuntleute die Parts, doch wann immer möglich, durften die Schauspieler selbst ran. „Die Kämpfe sind nie over the top, sondern sehen immer realistisch, hart und brutal aus“, sagt Johan Hegg. Wenn bestimmte Aktionen selbst für erfahrene Stuntleute zu heikel waren, kamen Dummys, also künstliche Körper, aus der Werkstatt Dreamsmith zum Einsatz.

Waffen und Kampfstile

Alle Wikinger und Wölfe verwenden unterschiedliche Waffen und individuelle Kampfstile. So kommen neben Schwertern auch Äxte, Dolche, Pfeil und Bogen, eine Armbrust und ein Stock zum Einsatz.

Tom Hopper, der dank seiner Rolle in der Piratenserie „Black Sails“ den Umgang mit Schwertern gewohnt war, benutzt als Asbjörn vor allem ein Breitschwert. Darrell D'Silva schwingt als Gunnar eine schwere Axt, Ken Duken trainierte den Einsatz von Pfeil und Bogen. „Thorald benutzt eine alte Technik, mit der er den nächsten Pfeil abschießen kann, während der zuvor geschossene Pfeil noch in der Luft ist“, sagt Ken Duken. „Ich bekam vom Regisseur einen Videolink, der den dänischen Bogenschützen Lars Andersen beim Einsatz dieser Technik zeigt. Ich habe es mir selbst beigebracht und von Lars Andersen weitere Videos mit vielen Tipps bekommen. Ich war überrascht, wie schnell ich am Ende Pfeile abfeuern konnte.“

Ed Skrein setzt als brutaler Söldner Hjorr auf ein langes Schwert und einen Dolch mit geschnitzten Wolfsmotiven am Griff. „Hjorrs Stärke liegt in seiner Aggression“, erklärt Ed Skrein. „Sein Kampfstil unterscheidet sich von den agilen und wohlüberlegten Bewegungen des Wikingers Asbjörn. Bei Hjorr ist alles dreckiger, gemeiner, brutaler.